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Praxis
für Psychotherapie
(HPG)
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Petra Grunden-Böing
Heilpraktikerin
(Psychotherapie)
Münsterstr. 72a
46397 Bocholt
Tel.: 02871/ 2357330
Behandlungszeiten

Dienstag bis Donnerstag 

Termine nach tel. Vereinbarung

Notfall - Sprechstunde

Freitag

Termine nach tel. Vereinbarung


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Psychotherapie / Beratung

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Psychotherapie | Coaching | Kosten |
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Bild Psychotherapie

Psychotherapie

>>>Was ist Psychotherapie?<<<


Das Psychotherapeutengesetz definiert Psychotherapie als:
„Jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist."

Psychotherapie ist somit die Behandlung der Seele bzw. seelischer Probleme mit "psychologisc hen" Mitteln im Gegensatz zu beispielsweise medikamentöser Behandlung.

Zu den heutigen wissenschaftlich anerkannten Verfahren zählen u.a. die Psychoanalyse, die Tiefenanalytische Psychotherapie und die Verhaltenstherapie.
Hypnosetherapie wird "begleitend" und "unterstützend" zu anderen Therapierichtungen eingesetzt. Wissenschaftliche Anerkennungen und Wirksamkeitsnachweise für verschiedene Krankheitsbereiche liegen seit 2006 vor.

>>>Wie gestaltet sich eine Psychotherapie?<<<

Das Erstgespräch ist der Einstieg in die Psychotherapie.
Es dient Ihnen u.a. zur Informationen, sich ein Bild von mir zu machen. Es ist nahe liegend, dass Sie frühzeitig wissen wollen, was für ein Mensch da vor Ihnen sitzt.
Sympathie spielt in einer Psychotherapie eine wichtige Rolle; schließlich geht es um sehr private und persönliche Angelegenheiten, die Sie nicht mit jedem besprechen möchten.
Lassen Sie sich ausreichend Zeit, um sich ein Urteil darüber zu bilden, was Ihnen an mir gefällt oder auch nicht.
Die Fragen, die ich Ihnen zu Beginn stellen werde, sind meist sehr ähnlich. Schließlich möchte ich mir ein Bild von Ihnen, Ihren Beschwerden und dem Behandlungsauftrag machen.
In unserer ersten Kontaktaufnahme werde ich Sie bitten, zu erzählen, welcher Art Ihre Beschwerden sind, wie sie sich entwickelt haben, wie sie bisher damit umgegangen sind und ob es bereits andere Therapieversuche gab.
Natürlich erwarte ich nicht, dass Sie auf jede Frage gleich die passende Antwort wissen und Ihre Beschwerden lückenlos beschreiben.
Weiterhin werde ich Sie fragen, was Sie von der Therapie erwarten und was Sie erreichen möchten, um meinen Behandlungsauftrag durch Sie erkennen zu können.
Zunächst handelt es sich aus meiner Sicht erst einmal um eine Art von geschäftlichem Kontakt, bei dem ich eine Leistung erbringen soll.
Dazu muss ich Ihre Erwartungen kennen.

Am Ende der Sitzung werde ich Sie fragen, ob Sie Interesse haben, eine Therapie zu beginnen, allerdings müssen Sie sich nicht sofort entscheiden. Sie können sich noch Bedenkzeit einräumen.
Wenn Sie schon in der ersten Sitzung ein schlechtes Gefühl haben und sich zum Beispiel nicht richtig verstanden fühlen, sollten Sie sich für einen anderen Therapeuten entscheiden.
Ich muss Ihnen persönlich zusagen; entweder Ihr Interesse wecken oder Ihnen sympathisch sein, am besten natürlich beides.


>>>Was passiert während der Arbeitsphase?<<<

»Anfangs konnte ich mir einfach nicht vorstellen, wie durch die Gespräche meine Ängste beeinflusst werden konnten. Gesagt habe ich das aber nicht. Ich hatte immer irgendwie die Hoffnung, meine Therapeutin würde mir einen Weg aus meinem Elend zeigen. Einerseits wollte ich schon klare Hinweise von ihr haben, andererseits wollte ich mir nichts vorschreiben lassen. Ich glaube, ich brauchte wirklich jemanden, der mich immer wieder mit der Nase darauf stoßen musste, dass ein großer Teil der Verantwortung für meine Schwierigkeiten bei mir liegt. Meine Therapeutin hatte ein gutes Gespür dafür, wie sie mit mir umgehen musste. Trotzdem hatte ich zeitweise das Gefühl, ich komme keinen Schritt voran. Einmal stand es sogar auf der Kippe, ob wir die Therapie nicht besser beenden sollten. Wir haben aber weitergemacht. Das war letztlich richtig, denn meine Ängste sind deutlich zurückgegangen. Ich bin mir sicher, dass die Therapie daran einen wesentlichen Anteil hatte. ‘
[Patientin, 43 Jahre, soziale Ängste und Depressionen]
Zitat aus „Chance Psychotherapie“; Verbraucherzentrale NRW e.V.


Zunächst gibt es in dieser Phase der Therapie immer wieder bestimmte Erfahrungen und Situationen, die Ähnlichkeiten aufweisen.
Unser Kennnenlernen wird langsam und allmählich und behutsam aufgebaut.
Ich möchte mehr über Ihre Probleme wissen, aber auch über Besonderheiten, die damit nur teilweise zu tun haben.
Wichtig ist mir, zu erfahren, was Sie glauben, sehen, denken oder fühlen.
So entsteht im günstigen Falle so etwas wie Vertrauen, wodurch es gelingen kann, dass Sie sich in der Therapie frei fühlen und alles sagen können. Wenn Sie die Sitzungen als angenehm und entlastend empfinden oder sich sogar auf die Treffen freuen, dann hat zumindest dieser erste Schritt funktioniert.
Diese angenehme Atmosphäre wird mich allerdings nicht daran hindern,
das Augenmerk zunehmend auf Ihre Behandlungsmotivation zu lenken, die Sie mit in die Therapie bringen.
• Wie ernst ist es Ihnen damit, sich durch Psychotherapie verändern zu wollen?
• Wollen Sie Ihr Problem wirklich loswerden?
• Oder suchen Sie letzten Endes doch eher jemanden, der Ihnen bestätigt, wie schlecht es Ihnen geht?
Diese immer weiter ins Zentrum rückenden Fragen sind sehr wichtig:

Erfolge können Sie nur dann erzielen, wenn Sie wirklich Veränderungen wollen und bereit sind, an Ihrem Problem zu arbeiten.

Dieser Prozess ist zeitweilig sehr mühsam und auch schmerzhaft.

Vielleicht schon in den ersten, wahrscheinlich aber im Verlauf von 10 bis 15 Sitzungen wird es darum gehen, dass sich Ihr Problem oder Ihre Haltung dazu in irgendeiner Weise verändert.
Es wäre vermessen zu sagen, dass psychische Probleme oder Störungen schnell und mühelos im Verlauf einer Therapie verschwinden. Psychische Konflikte haben ihre besonderen Eigenarten. Veränderungen werden nur mit Mühe errungen oder werfen neue Probleme auf.
Ängste und Depressionen können im Verlauf der Behandlung abnehmen, allerdings auch wieder zunehmen, Das gilt ebenso für Ihre Hoffnungen, Ihre Bereitschaft, Ihre Zuversicht, Ihre Kraft. All das kann wachsen und auch wieder schwinden.
„Es war doch schon alles so gut!“
„Warum kann ich nicht einfach keine Angst mehr haben, obwohl ich es so gern möchte?“
Der Fortschritt und die Entwicklung in der Therapie ist manchmal ein zähes Geschäft, und die dabei wirksamen Einflüsse sind zentrale Themen in einer Psychotherapie.
Manchmal werden Sie sich bei einer Veränderung selbst im Weg stehen. In der Psychotherapie wird an dieser Stelle von Widerstand gesprochen.
Wir werden uns dann damit beschäftigen, wie Sie diese Widerstände überwinden können.


>>>Wie wird eine Psychotherapie beendet?<<<

„Ich hatte mich so an die Gespräche gewöhnt, dass mir der Übergang in die Zeit nach der Therapie schwer fiel. Gerade weil diese Zeit für mich so wichtig war und ich auch weit reichende Entscheidungen getroffen habe. Ich dachte damals, eigentlich könnte die Therapie so weiter gehen.“
[Patientin, 37 Jahre, Angst und Zwangsstörungen]
Zitat aus „Chance Psychotherapie“; Verbraucherzentrale NRW e.V.

Grundsätzlich gilt:
Jede Therapie kann zu jedem Zeitpunkt beendet werden!

Sinnvollerweise sollte das Ende erst dann erfolgen, wenn es Ihnen spürbar besser geht oder wenn Sie gelernt haben, anders als bisher mit Ihren Problemen umzugehen.
Wann aber ist dieser Zeitpunkt gekommen?
Antwort darauf kann Ihnen Ihr anfängliches Behandlungsziel geben.
Ein konkretes Behandlungsziel macht es also klarer, wann Ihre Therapie als beendet gelten kann. Im Verlauf einer Psychotherapie kann sich manchmal das Ziel ändern. Sollten Ansatzpunkte dafür erkennbar sein oder formulieren Sie Ihr Ziel selbst um, wird dieses ebenfalls konkretisiert. Wir werden immer wieder überprüfen, ob wir uns in Richtung Behandlungsziel hin orientieren.
Gegen Ende einer Therapie werden wir Bilanz ziehen:
• Wie weit sind wir gekommen?
• Haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen haben?
• Welche Schwierigkeiten wird es geben, wenn es die Möglichkeit des Austauschs nicht mehr gibt?
• Wie gehen Sie mit neuen Problemen um?
Grundsätzlich werden die letzten Treffen dafür aufgewendet, mögliche Schwierigkeiten in der Zeit nach der Therapie vorwegzunehmen und uns neue Lösungen zu überlegen.

Um Sie auf Ihren Lebensalltag ohne Therapiebegleitung vorzubereiten, werden die zeitlichen Abstände zwischen den Terminen verlängert.
Wenn es Ihnen hilft, können wir auch einen zusätzlichen Termin einige Monate nach Beendigung der Therapie vereinbaren.


>>>Wie lange dauert eine Psychotherapie?>>>

Eine verhaltenstherapeutisch und hypnotherapeutisch ausgerichtete Psychotherapie, wie sie in meiner Praxis Anwendung findet, dauert in der Regel zwischen 10 bis 50 Sitzungen.

Je nach Problemstellung kommen sowohl einmal wöchentliche Sitzungen, als auch Treffen in längeren Zeitabständen in Frage.

Ich bespreche mit Ihnen gemeinsam, in welchen Zeitabständen sich die Treffen/ therapeutischen Situngen anbieten.

 


Meine Leitmaxime lautet:

„So wenig wie möglich, so viel wie nötig!“



>>>Wer darf in Deutschland Psychotherapie ausüben?>>>

In Deutschland gibt es zwei Möglichkeiten, die zur Ausübung von heilkundlicher Psychotherapie berechtigen:
1.
Ärzten mit vorbehaltener Approbation (auch: "Bestallung"), die diese nach erfolgter Qualifikation erhalten.
Nach dem Psychotherapeutengesetz von 1999 können auch Psychologen mit b estimmten Qualifikationen (Psychologiestudium, eine gesetzlich anerkannte Weiterbildung nach einem Richtlinienverfahren, Praktikum szeit) die Approbation erhalten. Im Rahmen von Übergangsregelungen konnten Psychotherapeuten auch unter anderen Vorraussetzungen eine Approbation erwerben. Die Approbation ist Vorraussetzung für die "Zulassung", d.h. dass sich ein Psychotherapeut an einem bestimmten Ort niederlassen darf und seine Behandlungen über die Krankenkasse abrechnen kann.

2.
Psychotherapie darf ausüben, wer eine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz (HPG) vom Gesundheitsamt erhalten hat. Seit 1993 wird differenziert in Heilpraktiker mit Vollzulassung und Heilpraktiker mit Zulassung eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie. Voraussetzung für die Erteilung der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie ist unter anderem eine bei einem Gesundheitsamt bestandene Prüfung oder ein Psychologiediplom. Neben den schon erwähnten Heilpraktikern, Pädagogen, Sozialpädagogen etc., arbeiten auch viele psychotherapeutisch tätige Psychologen auf dieser Basis. In der Regel rechnet diese Gruppe nicht über die Krankenkasse ab.

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: „Chance Psychotherapie“; Verbraucherzentrale NRW e.V.

 

Weitere Informationen über "Psychotherapie":

 http://www.therapie.de/psyche/info/verschiedenes/buecher/chance-psychotherapie/

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Bild: Coaching

Coaching

Beratung unterscheidet sich u.a. von Psychotherapie darin, dass
es sich um Problembereiche handelt, die keinen eigenen Krankheitswert haben.

Sie ist dann angezeigt, wenn der Hilfesuchende sein Leben trotz seiner Probleme einigermaßen bewältigt und psychisch so gefestigt ist, dass er nach einem oder einigen wenigen Gesprächen in der Lage ist, konkrete Lösungsmöglichkeiten für seine Konflikte zu erkennen und in überschaubarer Zeit umzusetzen.

Sie benötigen eine Hilfestellung zu einem aktuellen Problem?
Sie brauchen Unterstützung bei einer wichtigen Entscheidung?
Sie halten eine Orientierungshilfe für sinnvoll?

Indem ich Ihre Gefühle, Eindrücke und Bedürfnisse wahrnehme, gelingt es uns gemeinsam nachhaltige Problemlösungen zu erarbeiten.
Die Problemstellung wird zunächst möglichst genau benannt und strukturiert, dann finden wir gemeinsam Lösungsmöglichkeiten und besprechen, wie diese umgesetzt werden können.

Hierbei können, neben dem intensiven psychologischen Gespräch, bei Bedarf verschiedene Interventionen auf Ihren Wunsch zur Unterstützung heran gezogen werden:

Training für:

• Kommunikation
• Problemlösung
• Selbstwert und Selbstsicherheit
• Stressbewältigung
• Erziehungskompetenz (STEP – Elterntraining)

Der Ablauf einer Beratung gleicht im wesentlichen dem Ablauf einer Psychotherapie ( siehe oben), unterscheidet sich jedoch in der Häufigkeit der Kontakte.

Beratung dient als Hilfe zur Selbsthilfe. Oftmals reichen wenige Gespräche aus, um die von Ihnen genannte Zielstellung zu klären, zu lösen oder zu lindern.

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Bild Kosten

Kosten

+++PSYCHOTHERAPIE / PSYCHOLOGISCHE BERATUNG+++


KOSTEN : 50,-€ für 50 Minuten
ERSTGESPRÄCH: 50,-€ / Dauer ca. 1 h

Hinweis:
Ich bitte darum, vereinbarte Termine mindestens 24 Stunden im Voraus abzusagen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich anderenfalls das Honorar für den Termin in Rechnung stelle.


In der Regel werden die Kosten der Behandlung durch einen Heilpraktiker (Psychotherapie) von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.
Kostenübernahme evtl. durch private Kassen oder der Beihilfe sind möglich.
Fragen Sie vor Antritt einer Therapie Ihre Krankenkasse.


VORTEIELE ALS SELBSTZAHLER:
* Keine monatelangen Wartezeiten.
* Keine langwierigen Gutachten zur Kostenübernahme.
* Keine Auskunft gegenüber Versicherungsgesellschaften oder Dritte. Das bedeutet: keine Sperrfristen bei Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen.
* Annahme auch dann möglich, wenn Sie als Kassenpatient(in) nach beendeter oder abgebrochener Therapie in der zweijährigen Sperrfrist sind.
* Privatpatienten, die einen Neuvertrag abgeschlossen haben und sich in "Sperrfristen" befinden bzw. einen Behandlungswunsch nicht angeben wollten, können sich vertrauensvoll an mich wenden.
* Sie selbst - nach Aufklärung und Empfehlungsaussprache - bestimmen die Dauer und die Frequenz der Beratung/ Begleitung mit.
* Als Selbstzahler spielen Formalitäten für Sie keine Rolle.

Therapiekosten, die von den Kassen nicht übernommen werden, gelten steuerlich als "außergewöhnliche Belastungen". Diese sind, sofern sie einen bestimmten Betrag überschreiten, i.d.R. von der Steuer absetzbar. Auch können Sie Fahrten zur Praxis geltend machen, und zwar bei Benutzung des PKW mit 0,30 Euro je km und bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit den tatsächlichen Kosten.


+++PAARBERATUNG / THERAPIE+++

KOSTEN:

 

  • 80,-€ für eine Stunde (Paar)
  • 50,-€ für Einzelgespräche 


Paarberatung / Therapie ist generell keine Leistung der Krankenkasse und somit stets selbst zu finanzieren!

weitere INFO: http://www.petra-grunden.de/Leistungsangebote-4.html#21


+++AUTOGENES TRAINING+++

KOSTEN: 75,-€ für 7 Treffen, incl. Übungs - Handbuch

weitere INFO: Rubrik " Leistungsangebote"

Ihre Krankenkasse (AOK, BEK, DAK u.s.w.) beteiligt sich u.U. bis zu 85% an den Kurskosten.



+++KLANGTHERAPIE+++

Je nach Dauer der Anwendung


+++FACHSEMINARE+++

KOSTEN: unterschiedlich,siehe unter Rubrik "Aktuell"

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